Expertise

Bioethikkommission des Österreichischen Bundeskanzleramtes

Die ÖGHL folgt – als allgemeine Orientierung – den Empfehlungen der Bioethikkommission des Bundeskanzleramts („Sterben in Würde“, 2015) und propagiert eine Reform der das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende betreffenden gesetzlichen Bestimmungen, inklusive §77 StGB und § 78 StGB.

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Sterben_in_Wuerde (BKA A).pdf
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Wissenschaftlicher Beirat der ÖGHL

Die ÖGHL wird in Fragen von Naturwissenschaften, Medizin, Geisteswissenschaften, Philosophie und Ethik sowie Rechtswissenschaft von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt und beraten.

Internationale Expertise

Die ÖGHL stützt sich in ihrer Arbeit auf fachliche Expertise von etablierten internationalen Organisationen. Dazu zählen EXIT – Vereinigung für Humanes Sterben (Schweiz) und die DGHS – Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (Deutschland).

 

Bitte beachten Sie: dieser Austausch von Expertise schließt explizit jede individuelle Beratung oder Assistenz aus und richten sich ausschließlich auf Wissenschaft und gesellschaftlich-politische Willensbildung. Die ÖGHL leistet in diesem Rahmen keine über die Vereinssatzung hinausgehende Arbeit. Für Hilfe im Krisenfall: siehe am Ende dieser Seite.

Menschliche und Globale Entwicklung

Die ÖGHL bezieht sich in ihrer Ansicht, das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende als Teil der Autonomie des Menschen zu sehen, deren Betonung und Anerkennung im Lauf der Geschichte zunahm und weiter zunehmen wird, unter anderem auf die wissenschaftlichen Grundlagen der Mentalitätsgeschichte und Bewußtseinsevolution.